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So sah das Haus Jahre vor dem Brand aus |
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In der Nacht vom 13.04.2000 zum 14.04.2000 führte ein Glimmschwehlbrand zum Feuer im Wohnhaus Max-Reimann-Straße 11-19. |
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Der gesamte Dachstuhl des Blocks wurde vernichtet.
Verletzt wurde bei diesem Großfeuer niemand. |
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Zur Brandursache gab die Polizei bekannt, daß ein Glimmschwehlbrand in einer im Dachgeschoss befindlichen Wohnung zu dem Brand geführt habe.
Durch die entstandenen Gase und deren Entzündung habe sich das Feuer sehr schnell über den gesamten Dachstuhl ausbreiten können. |
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Eine sehr schnelle Ausbreitung des Brandes war auch durch die nicht vorhandenen Brandschutzwände möglich.
22 der 50 Bewohner wurden noch in der Nacht ins „Haus der Hoffnung“ evakuiert. Einige kamen bei Verwandten, andere im Vario-Hotel unter. |
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Im Einsatz waren knapp 100 Kameraden und 17 Wehren.
Da auf einem Hydranten ein Fahrzeug geparkt war, konnte die Feuerwehr zunächst nur aus einem Löschwasser beziehen. Kurze Zeit später sei auch der zweite frei gewesen. Die Wehren griffen zusätzlich auf zwei Löschwasserentnahmestellen zurück.
„Es gab niemals eine Unterbrechung des Löschwassers“!! |
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Der Tag danach |
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Die Kriminalpolizei überprüfte inwieweit der Notruf am Sonnabend gegen 22.23 Uhr bei der Polizei mit dem Brand zusammenhänge. Da hatte jemand gemeldet, dass in der Max-Reimann-Straße Nummer 10 mehrere Kinder ein Feuer entfacht hätten. Feuerwehr und Polizei waren sofort vor Ort. Es wurde aber nichts festgestellt. Dreieinhalb Stunden später brannte es dann lichterloh. |
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Zur Behauptung die Feuerwehr habe zu lange gebraucht:
20 Minuten ist eine reale Zeit!!
Es sind ca. 10 Kilometer zurück zu legen, mehrere Ampelkreuzungen zu passieren und dazu kommt noch das ein Löschfahrzeug (LKW) kein "Rennwagen" ist!! |
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Die Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH (WVG) will den Zutritt zu den Wohnungen so schnell wie möglich gewährleisten.
Dazu muss aber erst ein Statiker jegliche Einsturzgefahr ausschließen. |
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Der Neuaufbau |
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Seid Monaten wird am Neuaufbau des Block´s gearbeitet.
Mehrere Gewerke sind gleichzeitig am Arbeiten. |
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Aus den ehemals 28 Wohnungen entstehen jetzt 30 WE. |
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