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| Die
Geschichte Wiecks Bilder dieser Seite Die ungefähr 500 x 100 m große, höchstens
2,5 m hohe Erhebung aus Geschiebemergel im Mündungsgebiet des Flusses
Ryck wird schon lange von Menschen aufgesucht. Steinäxte aus der
Jungsteinzeit und der Bronzezeit zeugen davon.
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![]() Bild Copyright Pommersches Landesmuseum. |
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| 1248 1297
Eine Federzeichnung des Ryckmündungsgebietes aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundewrts. Ganz links Greifswald, unten das kloster Eldena. Im Zentrum das Alte und das Neue Tief. In Wieck sind gut zu erkennen die alte Kirche, die Vogtei und daneben das Leuchtfeuer.
1535
In der Reformation werden alle Klöster aufgelöst. Den Klosterbesitz eignen sich die Landesherren an. Das Kloster Eldena wird in ein herzogliches Amt umgewandelt und Wieck dem Kirchenbezirk Weitenhagen zugeordnet. Im 16. Jahrhundert wohnen im Ort sechs Fischer und ein Fährmann mit ihren Familien. In der heutigen Dorfstraße 2 sitzt der Zollbeamte des Herzogs, an der Stelle des späteren Hafenamts wird die städtische Vogtei eingerichtet. Beide betreiben nebenher noch einen Bierausschank. Die Hafeneinfahrt konnte mit einem im Wasser schwimmenden Balken gesperrt werden. An der Spitze des Nordufers gibt es ein Leuchtfeuer. 1634 Rechts: ein Plan der Wiecker Schanze am Nordufer des
Rycks aus dem Theatrum Europäum von Matthäus Merian (um 1660)
Bild Copyright Pommersches Landesmuseum. ![]() Der Hafen um 1756 |
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